Am Freitagabend, den 8. Mai 2026, wurden die Feuerwehren Oker und Goslar, gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei, zu einem gemeldeten Küchenbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, stand das Erdgeschoss eines Wohnhauses bereits in Vollbrand. Aufgrund der vorgefundenen Lage, veranlasste der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Oker umgehend eine Alarmstufenerhöhung auf B3 „Feuer groß“.
Die erste Lageerkundung gestaltete sich zunächst schwierig, da unterschiedliche Angaben darüber vorlagen, ob sich noch Personen im Gebäude befinden. Mehrere Bewohner hielten sich im Umfeld des Hauses auf und konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen. Im Verlauf der weiteren Erkundung wurde schließlich mitgeteilt, dass sich keine Personen mehr im Gebäude aufhalten. Insgesamt fünf Personen wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern, wurde die Brandbekämpfung sofort von mehreren Seiten eingeleitet. Der Zugang zum Gebäude erfolgte unter anderem über ein Fenster mithilfe einer Steckleiter. Parallel unterstützte die Drehleiter die Löschmaßnahmen. Über sie wurden zudem der Traufbereich sowie das Dach kontrolliert, um mögliche Glutnester aufzuspüren und eine Ausbreitung in die Dachkonstruktion auszuschließen.
Die eingesetzten Atemschutztrupps wurden nach ihrem Einsatz durch die Atemschutzhygiene der Feuerwehr Hahndorf betreut und dort mit frischer Einsatzkleidung versorgt. Rund 90 Minuten nach der ersten Alarmierung konnte um 20:35 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden. Anschließend konnte die Feuerwehr Goslar aus dem Einsatz entlassen werden, während die Feuerwehr Oker das Gebäude abschließend auf verbliebene Glutnester kontrollierte. Zusätzlich wurden Messungen durchgeführt, um mögliche erhöhte Kohlenmonoxidwerte im Gebäude festzustellen.
Da Türen und Fenster durch das Feuer zerstört worden waren, wurde das Technische Hilfswerk zur Wiederherstellung der Verschlusssicherheit des Gebäudes durch die Polizei angefordert. Nach Abschluss aller Maßnahmen sowie der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft, konnte der Einsatz nach rund fünf Stunden beendet werden.
Wir bedanken uns bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für die Unterstützung vor Ort, insbesondere für das Bereitstellen von Sitzbänken und Getränken.
Während der Aufräumarbeiten des vorherigen Einsatzes am Bahnhof wurden wir durch die Leitstelle angefragt, ob wir mit einem Fahrzeug die B498 sperren können.
Kurz darauf wurde unser Tanklöschfahrzeug ins Okertal geschickt. Vor Ort sperrte die Besatzung die Straße, sodass der Rettungshubschrauber für eine technische Rettung sicher landen konnte.
Gegen 17 Uhr wurden die Einsatzkräfte durch die Polizei abgelöst und konnten anschließend wieder einrücken.
Am 01.05.2026 wurde eine Kleinalarmgruppe der Feuerwehr Oker während der jährlichen Maiwanderung zu einem Heckenbrand im Bereich des Bahnhofs Oker alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten etwa 30 m² Grünfläche, teilweise im Bereich eines Bahngleises. Zur Sicherstellung eines gefahrlosen Einsatzablaufs wurde das angrenzende Gleis vorübergehend für den Bahnverkehr gesperrt. Der Brand konnte zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im Anschluss wurde die betroffene Fläche umfassend bewässert sowie auf tieferliegende Glutnester kontrolliert.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet, und die eingesetzten Kräfte konnten wieder einrücken.
Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Oker um 19:44 Uhr zunächst mit einer Kleinalarmgruppe zu einem Grasflächenbrand im Bereich des Okeraner Sportplatzes alarmiert.
Noch während sich die ersten Einsatzkräfte auf der Anfahrt befanden, wurde aufgrund der Lageentwicklung Vollalarm für die Feuerwehr Oker ausgelöst, um weitere Kräfte zur Einsatzstelle zu entsenden.
Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Die brennende Grasfläche wurde umgehend mit zwei D-Strahlrohren von beiden Seiten bekämpft. Zur Bekämpfung von Glutnestern kamen zudem Gorgui sowie Pulaski-Äxte (Werkzeuge zur Waldbrandbekämpfung) zum Einsatz. Hiermit wurde der Boden geöffnet, da sich das Feuer bereits in tiefere Bodenschichten ausgebreitet hatte.
Abschließend wurde die betroffene Fläche mit einer leichten Schaumschicht abgedeckt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Anschließend stellten die eingesetzten Kräfte die Einsatzbereitschaft wieder her.
Und der Einsatz konnte somit nach etwa zwei Stunden beendet werden.
Wasser im Gerätehaus – und zwar nicht nur in den Wassertanks der Fahrzeuge, sondern auch in den Sozialräumen und im Keller.
Am 23.04.2025 wurde der Ortsbrandmeister um 05:12 Uhr zum Gerätehaus alarmiert. Ein Mitarbeiter der GGM stellte fest, dass in den Sozialräumen und im Keller Wasser stand.
Um 05:30 Uhr erfolgte eine weitere Alarmierung für alle, um die Wassermassen zu entfernen.
Mithilfe von Wassersaugern und Wasserschiebern war der Einsatz gegen 07:30 Uhr beendet.
Um 18:00 Uhr wurde zunächst der Ortsbrandmeister zu einer gemeldeten Gewässerverunreinigung an der Abzucht im Bereich Burgweg alarmiert. Nach erster Erkundung vor Ort bestätigte sich die Lage. Aus einem Rohr trat eine weiße Flüssigkeit in die Abzucht ein, dazu war ein deutlich modriger Geruch wahrnehmbar, der laut Anwohnern sonst nicht auftritt. Um 18:30 Uhr wurde daraufhin die Kleinalarmgruppe A nachalarmiert.
Parallel zur Erkundung wurde die Untere Wasserbehörde informiert, die kurze Zeit später ebenfalls an der Einsatzstelle eintraf.
Zur Eindämmung der Verunreinigung wurden zwei Ölsperren ausgebracht. Eine direkt am Auslass des Rohrs sowie eine weitere im beruhigten Bereich der Abzucht. Zusätzlich wurde eine Wasserprobe entnommen. Nach Auswertung der Probe bestand keine Gefahr für Menschen, Tiere oder die Umwelt.
Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Untere Wasserbehörde übergeben, womit der Einsatz für uns beendet war.
Am Sonntagabend um 23:25 Uhr wurde die Feuerwehr Oker mit ihrem UTV zur Unterstützung der Feuerwehr Goslar nachalarmiert. Stichwort: B1 Gerümpelbrand im Bereich des Maltermeister Turms am Rammelsberg.
Nach dem Eintreffen am Bereitstellungsraum auf dem Parkplatz des Maltermeister Turms übernahmen wir den Transport eines Ortskundigen der Feuerwehr Goslar sowie zweier Polizeibeamter zur Einsatzstelle im unwegsamen Gelände.
Aufgrund der schwer zugänglichen Lage zog sich der Einsatz über rund 90 Minuten. Im Anschluss konnten alle Kräfte wieder einrücken.
Ein vollständiger Bericht zum Einsatzgeschehen ist bei der Feuerwehr Goslar nachzulesen.
Nach einem Verkehrsunfall am 08.04.2026 auf Höhe Romkerhalle wurde die Kleinalarmgruppe der Feuerwehr Oker um 19:48 Uhr alarmiert.
Da bei einsetzender Dunkelheit noch Ausmessungen und Ursachenermittlungen der Polizei stattfanden, sorgten wir mit einem Löschgruppenfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug für ausreichende Beleuchtung.
Freiwillige Feuerwehr Oker +++ Rettungsdienst der KWB Goslar +++ Polizei
Einsatzbericht :
Am Samstagmorgen, den 04.04.2026, wurde eine Kleinalarmgruppe der Feuerwehr Oker gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei in die Eulenburg zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Mithilfe des Türöffnungssets wurde die Hauseingangstür geöffnet und so ein Zugang für den Rettungsdienst geschaffen. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz beendet.
Am 30.03.2026 wurde der stellvertretende Ortsbrandmeister um 11:30 Uhr in den Stadtstieg alarmiert. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle wurde ein bereits gelöschtes Kleinfeuer kontrolliert. Da keine weitere Gefährdung festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz zeitnah beendet.
Verkehrsunfall auf Industriegelände gemeldet - Erkundung blieb ohne Ergebnis
178
Alarmierungszeit :
21.03.2026 um 17:40 Uhr
eingesetzte Kräfte :
Freiwillige Feuerwehr Oker +++ Rettungsdienst der KWB Goslar
Einsatzbericht :
Am 21.03.2026 wurde eine Kleinalarmgruppe der Feuerwehr Oker erneut zu einem gemeldeten Verkehrsunfall auf dem Gelände eines Industriebetriebes alarmiert.
Nach Eintreffen an der angegebenen Einsatzadresse, konnte zunächst keine Einsatzstelle festgestellt werden.
Infolgedessen wurde das umliegende Werkgelände systematisch nach dem gemeldeten Unfallereignis abgesucht. Nach Rücksprache mit vor Ort befindlichen Mitarbeitern, wurde die Kielsche Straße als möglicher Unfallort benannt.
Da auch dort keine entsprechenden Feststellungen getroffen werden konnten, wurde der Einsatz kurze Zeit später beendet.
Am Freitagabend, den 20.03.2026, wurde eine Kleinalarmgruppe der Feuerwehr Oker zu einer Notfalltüröffnung in die Straße „Im Steinkamp“ alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle, wurde zunächst versucht, Kontakt zum Bewohner der betroffenen Wohnung herzustellen. Da hierbei Hilferufe wahrgenommen werden konnten, wurde die Entscheidung getroffen, sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen. Die Wohnungstür konnte gewaltfrei geöffnet werden, wodurch dem Rettungsdienst ein schneller Zugang zum Patienten ermöglicht wurde.
Nach etwa 30 Minuten konnte die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben und der Einsatz seitens der Feuerwehr beendet werden.
Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer im Okertal
159
Alarmierungszeit :
19.03.2026 um 14:17 Uhr
eingesetzte Kräfte :
Freiwillige Feuerwehr Oker
Einsatzbericht :
Am 19.03. wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit einem verletzten Motorradfahrer ins Okertal, in Höhe der Verlobungsinsel alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle, war der Bereich bereits durch die Polizei abgesichert und die Straße gesperrt. Der kurz darauf eintreffende Rettungsdienst, übernahm die Versorgung des verletzten Fahrers. Unsere Kräfte kümmerten sich um das verunfallte Motorrad, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und reinigten die Fahrbahn von Öl.
Nach Abschluss der Maßnahmen, konnte die Straße wieder sicher freigegeben werden.
Am 15.03.2026 wurde die Kleinalarmgruppe um 19:41 Uhr zu einem Einsatz „Öl nach Verkehrsunfall“ in die Bahnhofstraße alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW in das Schaufenster eines Kiosks gefahren war.
Die Fahrerin wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch rettungsdienstlich ausgebildetes Personal der Feuerwehr betreut und versorgt.
Parallel dazu sicherten wir das Fahrzeug gegen Wegrollen, sicherten die Einsatzstelle ab, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und führten das Batteriemanagement durch.
Nachdem der PKW aufgeladen worden war, wurde der Bürgersteig von Glasresten befreit und diese zur Entsorgung dem Abschleppdienst übergeben.
Nach rund 1,5 Stunden war der Einsatz für uns beendet und wir rückten wieder ein.
Am 01.03.2026 wurden wir um 21.58 Uhr mit dem Stichwort B1 Heckenbrand alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich nicht um ein reales Feuer handelte, sondern lediglich um einen Fernseher, auf dem Flammen zu sehen waren. Nach kurzer Absprache mit dem Anrufer, konnte die Situation zügig aufgeklärt werden und wir rückten wieder ein.
Um Punkt 3.00 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Führungsgruppe der Feuerwehr Oker auf Veranlassung der Polizei zur Unterstützung bei einer Personensuche im Ortsgebiet alarmiert.
Nach einer ersten Einweisung durch die Polizei wurde der abzusuchende Bereich festgelegt und die Einsatzleitung in der Feuerwache eingerichtet.
Für die Suche per Wärmebild aus der Luft, wurde die Drohnengruppe der Stadtfeuerwehr Goslar hinzugezogen. Mit zwei Drohnen konnte so in kurzer Zeit der festgelegte Suchbereich kontrolliert werden. Drei aufgespürte Verdachtsstellen wurden fußläufig erkundet, welche allesamt ergebnislos blieben.
Gegen 6:00 Uhr wurde entschieden, dass ein Mantrailer (ein speziell ausgebildeter Personenspürhund) der Polizei die Suche unterstützen soll. Da sich somit ein länger andauernder Einsatz anbahnte, wurde auch die Verpflegungsgruppe der Feuerwehr Oker aktiviert, um die Einsatzkräfte zu versorgen.
Um 6:20 Uhr konnten jedoch alle Maßnahmen eingestellt werden, nachdem die Polizei den Aufenthaltsort der vermissten Person feststellen und überprüfen konnte.
Am Mittwoch, den 18.02.2026, wurde der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Oker zu einem Einsatz auf die Verlobungsinsel im Okertal alarmiert.
Aufgrund des rasch ansteigenden Pegels der Oker war der Rückweg von der Insel erneut abgeschnitten.
Der Ortsbrandmeister begab sich umgehend zur Einsatzstelle.
Parallel zur Alarmierung hatte die Leitstelle bereits die Harzwasserwerke kontaktiert die Wasserabgabe zu verringern. Da die eingeleitete Reduzierung der Wasserabgabe nicht ausreichte, wurde über die Leitstelle erneut Kontakt zu den Harzwasserwerken aufgenommen mit der Bitte, die Wasserabgabe weiter zu reduzieren.
Nachdem der Wasserstand sichtbar zurückgegangen war, konnte der Rückweg von der Verlobungsinsel wieder gefahrlos genutzt werden.
Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Der Einsatz konnte daraufhin zeitnah beendet werden.
Am 12.02.2026 wurde die Feuerwehr Oker um 7:43 Uhr zu einer kleinen Ölspur in die Galgheitsstraße alarmiert.
Da sich die Ölspur lediglich entlang des Straßenrandes zog, sicherten wir einen Kanaldeckel mit etwas Ölbindemittel und beendeten unseren Einsatz nach 15 Minuten.
Am 06.02.2026 wurde die Feuerwehr Oker kurz nach dem Ende der Jahreshauptversammlung zu einer Lageerkundung am Hüttenberg alarmiert.
Gemeldet war eine Verpuffung in einer Gastherme. Vor Ort wurden an der Gastherme sowie am Haupthahn Messungen durchgeführt, bei denen keine erhöhten CO₂-Werte festgestellt werden konnten. Die Gastherme wurde vorsorglich außer Betrieb genommen und die Gaszufuhr zur Wohnung abgestellt. Der Mieter wurde darüber informiert, dass eine Wiederinbetriebnahme ausschließlich durch Fachpersonal erfolgen darf.
Der Einsatz war für die Feuerwehr nach ca. 15 Minuten beendet, anschließend rückten wir wieder ein.
Freiwillige Feuerwehr Oker +++ Rettungsdienst der KWB Goslar +++ Polizei
Einsatzbericht :
Am 24.01.2026 wurde eine Kleinalarmgruppe der Feuerwehr um 21:42 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in die Harzburger Straße alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die betroffene Wohnung bereits geöffnet. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich, und der Einsatz konnte beendet werden.
Freiwillige Feuerwehr Oker +++ Rettungsdienst der KWB Goslar +++ Polizei
Einsatzbericht :
Am Dienstagmorgen, den 20.01.2026, wurde die Feuerwehr Oker gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einer Notfalltüröffnung alarmiert.
Unmittelbar nach der Alarmierung rückten das Löschgruppenfahrzeug sowie der Mannschaftstransportwagen zur Einsatzstelle aus.
Vor Ort teilte die Besatzung eines Krankentransportwagens mit, dass ihr Patient auf wiederholte Kontaktversuche nicht reagierte und aus diesem Grund eine Türöffnung veranlasst worden war.
Während die Vorbereitung zur Öffnung eines gekippten Fensters erfolgte, öffnete der Betroffene die Wohnungstür selbstständig.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Nach dem Verstauen der eingesetzten Gerätschaften war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Freiwillige Feuerwehr Oker +++ Rettungsdienst der KWB Goslar +++ Polizei
Einsatzbericht :
Am 17.01.2026 wurden wir um 16:53 Uhr zu verdächtigem Rauch aus einem Fenster alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass es sich lediglich um angebranntes Essen handelte, das von den Bewohnern bereits eigenständig gelöscht worden war.
Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig.
Die Bewohner wurden angewiesen, die Räume ausgiebig zu lüften.
Einsatzabbruch nach Alarmierung zu Notfalltüröffnung
548
Alarmierungszeit :
06.01.2026 um 09:53 Uhr
eingesetzte Kräfte :
Freiwillige Feuerwehr Oker +++ Rettungsdienst der KWB Goslar +++ Polizei
Einsatzbericht :
Am Dienstagmorgen, den 06.01.2026, wurde die Feuerwehr Oker um 9:53 Uhr durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Goslar, zu einer Notfalltüröffnung im Bereich Bauernholz alarmiert. Noch vor dem Ausrücken des ersten Einsatzfahrzeugs, wurde der Einsatz durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Goslar abgebrochen, da es sich um einen Fehlalarm handelte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten daraufhin wieder einrücken und ihren regulären Tagesablauf fortsetzen.
Um 17:37 Uhr wurde die Feuerwehr Oker zu ihrem zweiten Einsatz des Tages nach Hahnenklee alarmiert.
Im Waldgebiet zwischen Hahnenklee und der Granetalsperre hatte sich bei einsetzender Dunkelheit eine kleine Wandergruppe verirrt und daraufhin einen Notruf abgesetzt.
Die zunächst alarmierte Feuerwehr Hahnenklee-Bockswiese leitete umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen ein.
Zur Unterstützung rückten das bei der Feuerwehr Oker stationierte UTV sowie der MTW zur Einsatzstelle aus. Bereits während der Anfahrt konnte die dreiköpfige Wandergruppe lokalisiert und zur medizinischen Abklärung an den Rettungsdienst übergeben werden.
Für die Feuerwehr Oker war ein weiteres Eingreifen nicht erforderlich, ,sodass die Einsatzfahrt abgebrochen wurde und die Einsatzkräfte wieder einrückten.
Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Oker um 16:27 Uhr in das Okertal alarmiert.
Ein aufmerksamer Anrufer meldete der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle, dass ein größerer Ast abzubrechen und auf die Straße zu fallen drohte.
Umgehend machten sich die beiden Löschgruppenfahrzeuge sowie der Mannschaftstransportwagen auf den Weg zur Einsatzstelle.
Dort angekommen, wurde zunächst die Straße gesperrt, um das Entfernen des Astes aus dem Baum zu ermöglichen. Nachdem der Ast entfernt worden war, konnte die Straße wieder freigegeben werden und wir rückten ein.