Mehrere Keller standen unter Wasser
|
Eingesetzte Kräfte:
|
||||||||||||
Eingesetzte Fahrzeuge der Feuerwehr Oker: |
|||||||||||||
Noch während Bestückungs- und Säuberungsarbeiten des vergangenen Einsatzes wurde die Feuerwehr Oker erneut zu einer Technischen Hilfeleistung gerufen. In der Kielschen Straße stünden mehrere Keller unter Wasser.
In der Kanalisation arbeitete zu dem Zeitpunkt des Starkregens eine Fremdfirma im Auftrag von Eurawasser. Der Kanal sollte mit einem Roboter gereinigt werden. Der Kanal wurde mit einem Dichtkissen abgedichtet, damit das Wasser den Roboter nicht beschädigt. Bei dem Bergungsversuch der Firma verkantete sich der Roboter und kam weder vor noch zurück. So hinderte das Dichtkissen die Wassermassen am weiterkommen. In mehrere Häuser drängte das anstauende Wasser durch Toiletten, Duschen und Gullis mit Fontänen in die Kellerräume. Die Hausbewohner kämpften bereits mit allen Mitteln gegen die Wassermassen - Erfolglos.
Feuerlöschkreiselpumpen wurden eingesetzt um das Wasser aus den Schächten zu saugen und weiter zu leiten in die freien Gullis. In den Kellerräumen kamen mehrere Tauchpumpen und Wasserstrahlpumpen zum Einsatz. Es wurde nicht mehr, allerdings auch nicht weniger Wasser. So wurde die Feuerwehr Goslar mit Rüstwagen und drei Löschgruppenfahrzeugen hinzugezogen.
Nach gut drei Stunden hatte sich die Lage bereits soweit entspannt, dass die Feuerwehr Goslar aus dem Einsatz entlassen werden konnte. Ein Gebäude war bereits so gut wie möglich mit einem Wassersauger Wasserfrei gemacht. Im zweiten Keller warteten aber noch gut 10cm über den gesamten großen Keller verteilt. Gegen halb Elf konnten die Wassersauger zum Einsatz gebracht werden.
Als das meiste Wasser aus den Kellerräumen entfernt wurde, beendete die Feuerwehr ihren Einsatz. Es bestand keine Gefahr mehr und sehr spät war es ebenfalls.
In der Kanalisation arbeitete zu dem Zeitpunkt des Starkregens eine Fremdfirma im Auftrag von Eurawasser. Der Kanal sollte mit einem Roboter gereinigt werden. Der Kanal wurde mit einem Dichtkissen abgedichtet, damit das Wasser den Roboter nicht beschädigt. Bei dem Bergungsversuch der Firma verkantete sich der Roboter und kam weder vor noch zurück. So hinderte das Dichtkissen die Wassermassen am weiterkommen. In mehrere Häuser drängte das anstauende Wasser durch Toiletten, Duschen und Gullis mit Fontänen in die Kellerräume. Die Hausbewohner kämpften bereits mit allen Mitteln gegen die Wassermassen - Erfolglos.
Feuerlöschkreiselpumpen wurden eingesetzt um das Wasser aus den Schächten zu saugen und weiter zu leiten in die freien Gullis. In den Kellerräumen kamen mehrere Tauchpumpen und Wasserstrahlpumpen zum Einsatz. Es wurde nicht mehr, allerdings auch nicht weniger Wasser. So wurde die Feuerwehr Goslar mit Rüstwagen und drei Löschgruppenfahrzeugen hinzugezogen.
Nach gut drei Stunden hatte sich die Lage bereits soweit entspannt, dass die Feuerwehr Goslar aus dem Einsatz entlassen werden konnte. Ein Gebäude war bereits so gut wie möglich mit einem Wassersauger Wasserfrei gemacht. Im zweiten Keller warteten aber noch gut 10cm über den gesamten großen Keller verteilt. Gegen halb Elf konnten die Wassersauger zum Einsatz gebracht werden.
Als das meiste Wasser aus den Kellerräumen entfernt wurde, beendete die Feuerwehr ihren Einsatz. Es bestand keine Gefahr mehr und sehr spät war es ebenfalls.
